Taskinator 13: Google-Mail-Magie

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Mit folgenden Tastaturbefehlen werden Sie zum Google-Mail-Zauberer:

e Archiviert alle aktivierten Mails oder die geöffnete Mail
# löscht alle aktivierten Mails oder die geöffnete Mail
f bereitet eine gerade geöffnete Mails zur Weiterleitung vor
l stellt für die geöffnete oder aktivierte Mail die Möglichkeit zur Verfügung, sie mit einem Etikett zu versehen
r aktiviert die Antwort an den Absender
a antwortet an alle Absender

In der Maiilübersicht oder in einem Ordner oder Suchergebnis:
*a aktiviert alle sichtbaren Mails (z.B. das Ergebnis einer Suche)
*u aktiviert alle sichtbaren ungelesenen Mails
*s aktiviert alle mit Stern markierten Mails
*t aktiviert alle nicht mit Stern markierten Mails

Fragen?
Haben Sie die Kürzel für Ihr eigenes Programm schon herausgefunden?




Taskinator 12: Drei Satz E-Mails

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Sie kennen das: Man schreibt auf eine E-Mail-Anfrage einen halben Roman mit drei Fragen, in der Antwort wird eine Frage geklärt und der Rest ignoriert.
Und beide haben fast eine Stunde mit dem Dialog verbracht.

Versuchen Sie doch einmal, E-Mails in maximal drei Sätzen zu beantworten.
Und auch nur noch maximal eine Frage pro E-Mail zu stellen.

Die, dies praktizieren, nehmen meist auch noch das folgede Link in ihre E-Mail-Signatur auf, die das Verfahren erklärt:
http://three.sentenc.es/

Und dann stellen Sie sich vor, alle würden nur noch knapp und prägnante E-Mails formulieren.




Das Eisenhower-Quadrat

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Kennen Sie das Eisenhower-Quadrat? Es gibt Wichtiges und Eiliges, nicht Wichtiges und Nichteiliges. Wichtig ist, was, wenn es nicht geschieht, Nachteile mit sich bringt. Eilig ist, was einen Termin hat – abhängig von der Fälligkeit.

Was wichtig und dringend ist, hat Prio 1. Dies sollte möglichst wenig sein. Anders: Dringendes sollte erledigt werden, so lange es nur wichtig und noch nicht dringend ist.
Was wichtig und noch nicht dringend ist, ist Prio 2. Das ist der Bereich, in dem wir die relevanten strategischen Fortschritte machen.
Was Dringend und Unwichtig ist, wird delegiert – oder dann erledigt, wenn man zu wichtigen Dingen keine geistige Energie mehr hat.
Was weder dringend noch wichtig ist, gehört in den realen oder virtuellen Papierkorb. (Wobei Entspannung und Unterhaltung durchaus wichtig sein können.)


Ich arbeite auf Wolke 7

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Wie bitte? Nein, natürlich macht mir meine Arbeit Spaß – was Sie auch mal probieren sollten, übrigens. Aber ich arbeite sozusagen ‘in der Wolke’, in der ‘Cloud’. was heißt dass? Nicht, dass ich im Nebel tappe, sondern, dass ich alle relevanten Daten online habe:
– meinen Kalender
– meine Todoliste
– meine E-Mail
– meine Kontaktdatenbank
– alle relevanten Dokumente
– ein Backup meiner Rechnerdaten

Warum? Damit ich von jedem Rechner auf diesen Planeten auf meine Daten zugreifen kann, und damit mein Geschäft nicht darniederliegt, wenn meinem Computer oder meinem backup etwas passieren. Und damit ich auch mobil auf alle diese Daten Zugriff habe. Zudem delegiere ich damit nicht-Kernkompetenzen: Backup zum Beispiel.

Überlegen Sie einfach mal, welche Daten Ihnen fehlen würden, wenn Ihr Laptop oder Ihr Desktop JETZT die Grätsche macht.
Und dann überlegen Sie, ob ein Backup auf einer Festplatte im selben Büro wie der Rechner wirklich sinnvoll wäre.

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Schneller surfen und E-Mailen mit Tastenbefehlen (Tsk9)

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Sie steuern Ihren Browser und Ihr E-Mail-Programm noch mit der Maus? Legen Sie den Produktivitäts-Turbo ein und machen Sie sich mit Tastenbefehlen für Ihren Browser und Ihr E-Mail-Programm vertraut.
Zum Beispiel für: Neue Registerkarte im “Browser öffnen”, oder “Mail löschen” oder “Allen antworten”. Sie finden die gar nicht so geheimen Kürzel ganz einfach in der jeweiligen Hilfe Ihres Programms.
Arbeit, die besser “flutscht”, macht auch deutlich mehr Spaß.


Zeit zum Lesen (Taskinator 8)

Audio Taskinator 8

Auch wenn ich täglich die ganze Zeit am Bildschirm hänge und zwischendurch Mails und News am Handy checke, bin ich mit bewusst, dass in meinen Regalen viele gute Bücher stehen. Seien es Romane oder Fachbücher. Der Vorsatz “Dieses Jahr (noch) mehr (Bücher) lesen.” ist fast jedes Jahr unter den guten Neujahsvorsätzen.

Und es gelingt mir auch immer besser.

Ein paar Tipps wie ich es angehe.

– In Jacken habe ich in der Innentasche ein kleinformatiges Buch, meist ein Reclam-Band (die gibt es auch zu Philosophie oder Geschichte, Politik oder Soziologie) oder ein ‘komprimiertes’ Mini-Fachbuch mit kleinen Tipps zum Businessalltag.
– Im kleinsten Raum meiner Wohnung *räusper* liegt immer ein Buch bereit.
– Ich versuche, häufiger Zug zu fahren und habe dann immer ein Buch dabei. Bei Arztterminen sowieso.
– Auf Ausflügen gibt es oft Wartezeiten (beispielsweise kürzlich im Freizeitpark), auch da schadet es nichts, ein dünnes Buch “mitzuschleppen”. Ich habe meins beim letzten Freizeitparkbesuch fast ausgelesen, während ich auf die Familie wartete oder in Warteschlangen stand.
– Die in einem Jahr gelesenen Bücher stelle ich zunächst an eine bestimmte Stelle im Regal. So habe ich auch ein optisches Feedback, wie nahe ich meinem Jahresvorsatz komme.
– Genauso haben die “Bücher die ich lesen will” eine bestimmte Stelle – diese Stelle sollte man immer mal wieder ‘priorisieren’ und die besonderen Schmankerl alle nach links räumen. So entsteht eine visuelle Prio-Liste und es fällt leicht ein “wirklich gutes Buch” spontan zu greifen.