Musik fĂŒr die GTD-„Weekly Review“ – endlos

Do you have a favourite song/tune?

Do you need more variation in your Bach variations?

I discovered this:

https://eternalbox.dev/jukebox_index.html

Example:
https://eternalbox.dev/jukebox_go.html?id=6XNeuuAYTmEd04FQPBorJl

Or even to put the poly in polyphonic AGAIN:
https://eternalbox.dev/canonizer_go.html?id=6XNeuuAYTmEd04FQPBorJl

Maybe not a good impulse forMonday morning, better defer it to Friday afternoon 😉


Taskinator-Tipps bei TikTok und Instagram: 1 (Nach-Corona-Kontexxt) und 2 (Sammeln) #GTD

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Wie kann ich meine ProduktivitÀt messen?

Messen?
 ich weiß nicht.

Ich habe (als Freiberufler) ein Spreadsheet, in das ich alle meine einnahmen bzw. erwarteten Einnahmen eintrage.
Aus der Formel
(„Umsatz bisher“*Zahl der Tage im Jahr bisher)*365=Jahresumsatz
errechne ich mir den Jahresumsatz, den ich im Blick habe (und ggf. eine Differenz zum „Soll bis heute“).

Außerdem visualisiere ich die Umsatzlinie als Summe (geht immer motivierend nach oben) und den Vergleich der Projektion zu den Vorjahressummen. (wenn das Jahr so weiter lĂ€uft habe ich % von 2019, y% von 2018 etc.).

Etwas Ähnliches habe ich gemacht, als ich ein BĂŒchlein geschrieben habe: eine Ideallinie (incl. min. und max.) wie viel Text ich bis wann haben will incl. 3–4 Wochen Puffer fĂŒr Krankheit und Korrektur. Inklusive Visualisierung.
Das war sehr motivierend.

Entwickler machen sowas mit ‚Anzahl Zeilen Code‘ oder ‚gefixte Bugs‘ oder ‚abgearbeitete Tickets‘.

Dann gibt es noch etwas Banales:
Schreib alle Aufgaben auf Zettel gleicher GrĂ¶ĂŸe (oder passend zur Aufgaben’grĂ¶ĂŸe‘). wenn du eine Aufgabe erledigt hast, knĂŒlle den zettel ganz klein und wirf ihn in eine große Glasvase.
Am Ende des Tages: Mach ein Foto der Vase und poste es bei Instagram oder Twitter oder nimm es als Bildschirmhintergrund oder 


 

Photo by Carl Heyerdahl on Unsplash





Tipps fĂŒr den WochenĂŒberblick bei GTD

Frage:
Der WochenĂŒberblick fĂ€llt mir noch schwer. Welche Tipps gibt es hier?

Antwort:
Ich habe grad einen Podcast zu Reviews gehört. Von da und von mir/uns dazu ein paar Tipps,

a) Eine Teil-Review ist besser als gar keine. Also z.B. „nur Kalender Vergangenheit/Zukunft“, oder „nur Projektliste“ oder „Nur Waiting“ (manchmal schwappt das dann ĂŒber und man macht auch noch einiges mehr).

b) Eine Gesamt-Review dauert massiv kĂŒrzer, wenn man die Inboxen schon im Laufe der Woche immer mal leer macht – z.B. ab 16 Uhr etc.

c) Trifft man bei einer Review auf etwas, das ĂŒberquillt (und was, wenn man es jetzt verarbeiten und organisieren wĂŒrde, die Weekly Review zum „Platzen“ bringen könnte), ist es zumindest eine Option, dass man sagt „VERARBEITEN (Überquillendes Irgendwas) -> passende Liste / ggf Kalender binnen 1-3 Tagen“. Dann hat man natĂŒrlich nicht 100% den aktuellen Stand, aber der REST ist dann jedenfalls „geputzt“.

d) ein guter Anfang ist eine Review-Checkliste. Ich habe dazu eine Liste, deren Aufgaben
– alle an meinem Reviewtag liegen
– vorn von 1-x nummeriert sind, so dass sie in der Liste in der Richtigen Reihenfolge sind
– einen Wiederholungstermin nach 7 Tagen haben, so das, wenn ich 0 1 2 3 abgearbeitet habe, sie „automagisch“ zum nĂ€chsten Reviewtag springen.

e) Ritualisierung ist wichtig. D.h. ich habe eine „Weekly Review“ Playlist bei Youtube mit dem Soundtrack von Twin Peaks und den Brandenburgischen Konzerten von Bach. wenn man sich angewöhnt, das zu Reviews zu hören dann verbindest ich das „WohlgefĂŒhl“ des aufgerĂ€umten Systems mit der Musik ud taucht wieder auf, sobald man mit der Musik sich dem „Chaos“ stellt. I.d.R. empfehlen wir Musik ohne Worte/Lyrics… Wer mit Musik nicht gut kann, kann sich auch mit diversen Web-Generatoren ein ‚White Noise‘-Pattern bauen lassen. Also z.B. Meeresrauschen mit Vogelgezwitscher oder ‚Coffee Shop Noise‘ – das kann auch solche Reaktionen auslösen.

***
Fröhliches Schaffen wĂŒnscht

Oliver Gassner, Taskinator

Aktuelle GTD-Seminare:
https://www.taskinator.de/termine/

VerlÀssliches Sammeln mit Braintoss

Sammeln ist der erste und entscheidende Schritt bei GTD: Wenn ich im ersten Schritt nicht konsequent sammle, dann werde ich kein komplettes Inventar meiner Möglichkeiten haben und auch im fĂŒnften Schritt nicht intuitiv die besten Entscheidungen treffen können.

An sich sammle ich ja mit Google Notes/Keep oder Rememberthemilk direkt. Andererseits ist E-Mail dasjenige, wo ich immer hinschaue.

David Allen selbst benutzt Braintoss. In diesem Video erklÀrt der Macher von Braintoss, wie es funktioniert. Man kann per Voice, Notiz oder Foto sich etwas sehr einfach in eine vordefinierte Mailinbox senden:

Ich hab BT jetzt auch mal auf Seite 1 meines Handys. Benutzt Ihr es? Etwas Àhnliches? Was ist euer Sammeltrick?