Life Balancing mit der Mindmap (Taskinator 3)

Als Podcast.

Die Worte: „Mein Leben“ in die Mitte und außenrum verbunden mit Linien Ihre Rollen (Vater, Sohn, Freund, Marketingexperte, …) und Dinge, die Ihnen wichtig sind (Gesundheit, Kultur, …).

In die nächste Ebene könnten Sie dann schon Stichworte für konkrete Projekte schreiben: Ausflüge, Wandern, Schwimmen, Fortbildung, Oper.

Das ist dann eine optimale Basis für das Brainstorming und für erste „Next Actions“: Ausflüge mit wem und wohin? Wandern wo? (Wanderurlaub planen?), Fortbildung worin? Opernabo recherchieren?

So wird das Thema ‚Life Balance‘ konkret umsetzbar.

Mindmapping kann Ihnen auch helfen, einen ersten Überblick über komplexe Projekte zu bekommen, versuchen Sie es einmal.
Es gibt sogar kostenlose Programme oder Onlinedienste, wie Freemind, Xmind oder Mindmeister, die Mindmaps malen können.

Was ist Ihr Mindmapping-Tipp?


Einkaufszettel für alles (Taskinator Podcast 2)

Als Podcast…

Eine der Besonderheiten des GTD-Systems sind die „Kontextlisten“. wenn man es genau nimmt sind sie nichts als die Übertragung des Prinzips „Einkaufszettel“ auf das Selbstmanagement: Wo bin ich, wenn ich diese Aufgabe erledigen kann?

Mein Vorschlag:
Fangen sie mit folgendem Minimalset an Listen an:
– Büro/Arbeitsplatz
– zu Hause
– Unterwegs/Besorgungen

Dazu kommen dann die Listen
– „delegiert“
– „vielleicht irgendwann“
– und die Liste aller nicht abgeschlossenen Projekte

Dieses Minimalset kann man dann noch um „Besprechungslisten“ ergänzen:
– Lebenspartner
– Team
– Chef

Listen, die hierüber hinausgehen, sollte man nur anlegen, wenn man feststellt, dass man bestimmte Aufgaben in einem vorhandenen Kontext nicht erledigen kann.
Manche finden praktisch:
– Anrufliste (d.h. ich habe nur ein Telefon)
– Computer online
– Computer offline
– oder Listen für bestimmte Städte (auch: wo man dort mal Essen gehen wollte)

Ob man diese Listen auf Papier führt (beispielsweise in einem A5-Ordner oder ais Einlegeblättern im Zeitplaner) oder elektronisch (z.B. mit Diensten wie Remember The Milk) ist reine Geschmackssache und oft eine Typfrage.

Welche Kontextlisten benutzen Sie? Und wo führen Sie sie?